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	<description>Die Bank- und Finanzbranche gebloggt</description>
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		<title>Berater-Angst</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 18:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[BANKINGLOUNGE]]></category>
		<category><![CDATA[Beraterangst]]></category>
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		<description><![CDATA[Banker sind b&#246;se weil sie Kunden abzocken, sind gierig weil sie Millionen von Boni einstreichen und unmoralisch weil ihnen andere und deren Schicksal immer egal sind. Mitnichten! Bankenschutz versus Verbraucherschutz, so lautete der Titel einer Abendveranstaltung, zu welcher der BANKINGCLUB in Berlin eingeladen hat. F&#252;r die Seite der Politik sprach auf dem Podium Dr. Christian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Banker sind b&ouml;se weil sie Kunden abzocken, sind gierig weil sie Millionen von Boni einstreichen und unmoralisch weil ihnen andere und deren Schicksal immer egal sind. Mitnichten! </strong></p>
<p>Bankenschutz versus Verbraucherschutz, so lautete der Titel einer Abendveranstaltung, zu welcher der BANKINGCLUB in Berlin eingeladen hat. F&uuml;r die Seite der Politik sprach auf dem Podium Dr. Christian Grugel, Abteilungsleiter &bdquo;Verbraucherpolitik&ldquo; im Bundesministerium f&uuml;r Ern&auml;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. F&uuml;r die Seite der Bank sprach nicht nur Enrico Eberlein aus der Gesch&auml;ftsleitung der Deutschen Bank AG in Berlin, sondern auch viele Teilnehmer aus dem Publikum. Die Stimmung war positiv gereizt, alle sp&uuml;rten den Unmut der Teilnehmer im Hinblick auf die Anforderungen, die der Gesetzgeber an Berater von Finanzdienstleistungen stellt. Einige F&uuml;hrungskr&auml;fte sprachen von der st&auml;ndigen Angst der Berater in der Beratung. Es ist aber nicht die Angst einer Falschberatung, eher die Angst falsch dokumentiert zu haben oder nicht alle Unterlagen auszuh&auml;ndigen. Die Vor- und Nachbereitungszeiten steigen nicht f&uuml;r die eigentliche Vorbereitung auf den Kunden, sondern f&uuml;r die Einhaltung regulatorischer Anforderungen. Damit steigen auch die Kosten f&uuml;r die Beratung und die wird am Ende der Kunde tragen. </p>
<p>Erfrischend an dem Abend war die Offenheit auf der Seite der Politik, sich mit den Problemen kritisch auseinander zu setzen. So ist in der Abteilung Verbraucherpolitik die ein oder andere Unwucht in Sachen Beraterdokumentation l&auml;ngst angekommen und bis zum Ende des ersten Halbjahres 2012 will man sich dem Thema in jedem Fall annehmen. Es geht weder um die G&auml;ngelung von Beratern, noch um die Bevormundung von Kunden. Vielmehr will man die Autonomie der Kunden st&auml;rken. Es geht auch nicht um die Frage, ob die Honorarberatung besser ist, als die Provisionsberatung. Auch nicht, ob ein Anbieter einer kleinen Auswahl von Produkten besser ist, als ein Anbieter beinahe aller Produkte zu einem Themenfeld. Es geht um die Transparenz, dem Kunden bereits im Vorfeld zu sagen was er in einer Beratung erwarten kann, so Grugel. Wo Honorarberatung drauf steht muss Honorarberatung angeboten werden. Wo Provision flie&szlig;t, muss der Kunde diese kennen und akzeptieren. </p>
<p>Insgesamt erlebten die Teilnehmer in Berlin eine kontroverse, aber konstruktive Diskussion. Die unterschiedlichen Standpunkte wurden ersichtlich, die L&uuml;cken zu schlie&szlig;en scheint nicht weit entfernt. Nur Schade, dass der Bundesverband deutscher Banken seine Teilnahme sehr kurzfristig abgesagt hat. Ver&auml;nderung entsteht im Dialog, nicht in Abwesenheit. Auch wir als Veranstalter haben noch eine &bdquo;Personalie&ldquo; ausgelassen, wurde doch klar, dass die Bafin mit der Kontrolle zu Einhaltung von Richtlinien und Gesetzen einen nicht unwesentlichen Teil zu Verwirrung zwischen Gesetzgebung und Umsetzung beitr&auml;gt. </p>
<p><span style="font-size: 9px;"> Foto von carl swahn &#8211; </span><a href="http://www.istockphoto.de"><span style="font-size: 9px;"><u><span style="color: rgb(0, 0, 255);">www.istockphoto.de</span></u></span></a></p>
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		<title>Antrittsgeschenk</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[draghi]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaum das Italien die Leitung der EZB &#252;bernommen hat, macht Mario Draghi auch schon von sich reden und senkt &#252;berraschend den Leitzins auf 1,25 Prozentpunkte. Antrieb f&#252;r die Wirtschaft oder Rettung der Preise? Das ist hier mal wieder die Frage und scheinbar denkt man mit italienischem Blut in den Adern anders als es Dragis Vorg&#228;nger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum das Italien die Leitung der EZB &uuml;bernommen hat, macht Mario Draghi auch schon von sich reden und senkt &uuml;berraschend den Leitzins auf 1,25 Prozentpunkte. <br />
</strong><br />
Antrieb f&uuml;r die Wirtschaft oder Rettung der Preise? Das ist hier mal wieder die Frage und scheinbar denkt man mit italienischem Blut in den Adern anders als es Dragis Vorg&auml;nger getan hat. Und anders als es der Bundesbank lieb w&auml;re? </p>
<p>Nach 2009 ist dies die erste Herabsenkung des Leitzinses und k&ouml;nnte ein gutes Signal f&uuml;r die europ&auml;ischen M&auml;rkte sein. Mehrfach zuvor wurde die EZB daf&uuml;r kritisiert zu lange mit der Senkung von Zinsen abzuwarten. Jetzt da die Prognosen f&uuml;r die Wirtschaftsleitung der Jahre 2011 und 2012 zunehmend von den meisten Experten gesenkt werden und sich in die N&auml;he einer leichten Rezession bewegen, macht dieser Schritt der EZB durchaus Sinn. </p>
<p>Wie stark das Herz von Draghi f&uuml;r sein Italien schl&auml;gt, l&auml;sst er bei seiner ersten Pressekonferenz allerdings offen. Auf die Frage nach weiteren Ank&auml;ufen von Staatsanleihen, weicht Draghi aus. Indes vermuten hier viele, dass die EZB gegen die Kritik von Experten weiter Staatsanleihen aufkaufen. Der n&auml;chste Wackelkandidat Italien w&auml;re auch der n&auml;chste Kunde. Bisher hat die EZB bereits f&uuml;r &uuml;ber 170 Milliarden Euro Staatspapiere der kriselnden Staaten Italien, Griechenland, Spanien, Portugal und Irland aufgekauft. </p>
<p>Bei aller Kritik w&uuml;rde es ohne die Ank&auml;ufe der EZB wahrscheinlich deutlich hektischer an den Finanzm&auml;rkten zugehen. Mit dem Zinsentscheid der vergangenen Woche r&uuml;ckt aber auch die zweite Aufgabe der W&auml;hrungsh&uuml;ter wieder in den Fokus. Die Stabilisierung der Verbraucherpreise. Die Entwicklung der Inflationsrate in Europa und Deutschland hat sich beinahe im Gleichschritt von +0,2 Prozentpunkten im Jahr 2009, &uuml;ber 1,1% (2010) bis gesch&auml;tzten 1,7% im laufenden Jahr erh&ouml;ht. Alles andere als ein Signal f&uuml;r Zinssenkung.</p>
<p><a href="http://www.academy-of-finance.de/home.html?utm_source=Banking%2BCLub%2B&amp;utm_medium=Website&amp;utm_campaign=Anzeige_08062011"><img hspace="10" align="left" vspace="5" alt="" src="http://static.bankingclub.de/images/a-1911-anzeige-voeb.png" /></a>  <br />
Die aktuelle Situation zeigt, in welcher Zwickm&uuml;hle die EZB steckt. Anleihen kaufen und Zinsen senken macht die EZB zum Handlanger der Politik und vielleicht Retter der Wirtschaft. Die 2%-Schwelle f&uuml;r ein gesundes Ma&szlig; Inflation scheint aber mit der Zinssenkung gef&auml;hrdet. Ein Nachschlagewerk mit der richtigen L&ouml;sung kann leider erst nach der Krise geschrieben werden. </p>
<p><span style="font-size: 9px;">Foto von Debstreasures &#8211; </span><a href="http://www.istockphoto.de"><span style="font-size: 9px;">www.istockphoto.de</span></a></p>
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		<title>Kassendifferenz</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankszene]]></category>
		<category><![CDATA[bundesministerium-finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[HRE]]></category>
		<category><![CDATA[pbb]]></category>
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		<description><![CDATA[War das ärgerlich, wenn der Kassierer einer Bankfiliale kurz vor Dienstschluss eine Kassendifferenz bemerkte. Passierte so etwas öfter, konnte es für einen Kassierer auch mal eng werden. Bei solchen Kassendifferenzen ging es zu meiner Zeit um ein paar Deutsche Mark. Auch mal um ein paar hundert Deutsche Mark, aber egal wie hoch die Summe war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Kassendifferenz" src="http://www.bankingszene.de/pictures/kassendifferenz.jpg" alt="" width="425" height="282" /><strong>War das ärgerlich, wenn der Kassierer einer Bankfiliale kurz vor Dienstschluss eine Kassendifferenz bemerkte. Passierte so etwas öfter, konnte es für einen Kassierer auch mal eng werden.</strong></p>
<p>Bei solchen Kassendifferenzen ging es zu meiner Zeit um ein paar Deutsche Mark. Auch mal um ein paar hundert Deutsche Mark, aber egal wie hoch die Summe war, es wurde akribisch nach dem Fehler für die Kassendifferenz gesucht. Gutes Erinnerungsvermögen über die Transaktionen des Tages und Kopfrechnen waren dabei immer hilfreich.</p>
<p>Heute, da wir mittlerweile schon Milliarden Euro runden und somit 100 Millionen Euro nicht mehr wertschätzen, kann schon mal eine Kassendifferenz äh Bilanzdifferenz von ca. 55,5 Milliarden (hier wird wieder gerundet) entstehen.</p>
<p>Bei der ehemaligen HRE, jetzt Deutsche Pfandbriefbank (pbb) , der FMS (die bad-Bank der pbb) und bei PricewaterhouseCoopers (PwC) ist man derzeit auf der Suche nach dem Schuldigen. Ach ja und der Mehrheitseigentümerin die Bundesrepublik Deutschland mit seinem Kontrollorgan dem Ministerium für Finanzen sucht auch noch mit.</p>
<p>Wie immer schiebt jeder jedem die Schuld zu. Die Opposition dem Ministerium, das Ministerium allen anderen, die pbb seinem Dienstleister pwc und die Wiederrum der pbb, weil dort die Vorbereitung für die Abschlüsse in Eigenregie getätigt wurden.</p>
<p>Aber egal wer nun wirklich die Schuld hat. Bei 55 Milliarden (jetzt runde ich auch schon um 500 Millionen Euro) hört der Spaß auf. Schon fragt man sich, wo noch mit solchen Summen geschlampt wurde. Und auch wenn sich das Ministerium in Berlin derzeit versucht vor der Verantwortung zu drücken, auch dort liegt eine enorme Verantwortung für den Fall. Kritisieren doch unsere Politiker immer wieder gerne die Unfähigkeit vieler Aufsichtsratsorgane in der Aufsicht von Unternehmen. Nichts anderes liegt im Fall pbb und Bundesrepublik Deutschland vor. Verantwortung für eine Kontrolle kann man in dieser Eigentümerstruktur nicht delegieren.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass die Linken nicht mit ihrer Forderung nach noch mehr Verstaatlichung von Banken durchkommen. Bank können Politiker irgendwie nicht.</p>
<p><small><strong>Foto © by Rinek &#8211; www.istockphoto.com</strong></small></p>
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		<title>Katharina fragt: Was machen eigentlich Banken?</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 18:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katharina fragt]]></category>
		<category><![CDATA[Fristentransformation]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder fragen die Erwachsenen Löcher in den Bauch. Und das ist auch gut so. Auch meine Tochter. Hin und wieder kommen die fragen aus der Finanzszene. Hier blogge ich nun hin und wieder die Rubrik: &#8220;Katharina fragt&#8220;. Wenn man der Generation Golf angehört, sitzt man um 20:00 Uhr vor der Tagesschau. Wenn man als Kind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder fragen die Erwachsenen Löcher in den Bauch. Und das ist auch gut so. Auch meine Tochter. Hin und wieder kommen die fragen aus der Finanzszene. Hier blogge ich nun hin und wieder die Rubrik: &#8220;<strong>Katharina fragt</strong>&#8220;.</p>
<p>Wenn man der Generation Golf angehört, sitzt man um 20:00 Uhr vor der Tagesschau. Wenn man als Kind den Zeitpunkt der Nachtruhe nach hinten schieben will, setzt man sich dazu. Da es in der letzten Zeit auch in der Tagesschau nicht mehr ohne das Thema Banken geht, bleibt die Frage nach Banken nicht aus.</p>
<p>Also Katharina, zu erklären was Banken heute so alles machen, würde diesen Artikel sprengen. Das können wir in der nächsten Zeit mal hier und da ergänzen. Aber ich erkläre Dir mal die Grundidee einer Bank.</p>
<p>Banken verleihen Geld an Menschen und Firmen, die etwas kaufen wollen, aber nicht das nötige Kleingeld haben. Das nennt man das Kredit. Kommt übrigens aus dem Lateinischen von credere, Vertauen schenken. Die Kreditnehmer zahlen dann diesen Kredit regelmäßig zurück und legen noch einen Zins obendrauf. Die Bank verdient also für das Verleihen den Zins.</p>
<p>Da eine Bank aber gar nicht so viel eigenes Geld hat, muss sie sich das Geld vorher von anderen Menschen, die keinen Kredit brauchen, sondern Geld zum Anlegen haben ausborgen.</p>
<p>Diese Leute wollen aber auch einen Zins von der Bank haben.</p>
<p>Also gibt die Bank den Kunden, die der Bank Geld leihen regelmäßig einen Zins. Wenn die Bank bis hier alles richtig gemacht hat, dann ist der Zins für das Ausleihen von Geld an Kunden der Bank kleiner als für das Annehmen von Geld.</p>
<p>Die Differenz ist das Geld was die Bank verdient.</p>
<p>Was die Bank jetzt noch organisieren muss, ist das Problem, dass die Kredite nicht alle genau so lange zurückgezahlt werden, wie die anderen Kunden ihr Geld anlegen wollen. Daher braucht eine Bank viele Kunden die Geld anlegen und viele Kunden, die einen Kredit brauchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Zukunft des Produktverkaufs</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 11:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[cortal-consors]]></category>
		<category><![CDATA[Honorarberatung]]></category>
		<category><![CDATA[karl-matthäus-schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Produktverkauf]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Wurst Willy gibt es nur eine Sorte Wurst, bei Audi nur Audi und bei der Genobank nur Genoprodukte*. Doch nirgendwo wird der Produktverkauf stärker angeprangert als in der Finanzindustrie. Und das ist auch gut so, meint Karl Matthäus Schmidt auf der Jubiläumsveranstaltung „10 Jahre Beratung“ bei Cortal Consors. Zudem, so Schmidt, hinkt der Vergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei Wurst Willy gibt es nur eine Sorte Wurst, bei Audi nur Audi und bei der Genobank nur Genoprodukte*. Doch nirgendwo wird der Produktverkauf stärker angeprangert als in der Finanzindustrie.<br />
</strong><br />
Und das ist auch gut so, meint Karl Matthäus Schmidt auf der Jubiläumsveranstaltung „10 Jahre Beratung“ bei Cortal Consors. Zudem, so Schmidt, hinkt der Vergleich mit der Currywurst, denn wenn die nicht schmeckt merke ich dies sofort und kaufe dort nie wieder. Beim Finanzprodukt merke ich die Fehlberatung eventuell erst nach Jahren. Daher ist der Finanzkunde schutzbedürftig und daher bedarf die Finanzberatung der gesetzlichen Regulierung.</p>
<p>Schmidt gibt in Nürnberg selber zu, dass der Tipping Point – für die Honorarberatung weder erreicht noch überschritten ist. Seit 5 Jahren gibt es die Honorarberatung bei der quirin bank aus Berlin und der CEO ist nicht müde diese Form der Beratung mit missionarischem Eifer in Deutschland zu etablieren. In den USA hat der Markt der Honorarberatung ein Volumen von 15%, bis dahin ist in Deutschland noch viel Luft. Sicherlich hat Schmidt Recht, wenn er empfiehlt einen Umdenkprozess zu starten und der Bankbranche wieder einen ökonomischen Sinn zu geben. Ja, im Großen und Ganzen müssen wir wieder zurück zum Kunden statt über die Frage der Rettung von systemrelevanten Banken nachzudenken. Das Schmidt immer wieder die Strategie der Schwarzweißmalerei spielt und feststellt, dass alle Mitarbeiter bei Banken nur Produktverkauf machen und böse sind und „wir“ im Gegenzug die Guten sind, ist aus Sicht des Eigenmarketing nachvollziehbar. Bringt die Branche aber nicht weiter. Zum einen stimmt es faktisch nicht. Es gibt viele gute Berater bei Banken mit oder ohne Honorarberatung. Zum anderen hat die gesamte Branche ein Imageproblem und das gilt es auch gemeinsam zu lösen.</p>
<p>Internet hin oder her – auch in 10 Jahren, da war sich das gesamte Podium einig – wird es noch Beratung und Experten geben, denn gerade durch die steigende Flut von Informationen sind wir auf Experten angewiesen, die uns die Schlüsse aus den Informationen ableiten, die eine Maschine auch in 10 Jahren nicht finden wird, so Peter Wippermann, Trendforscher aus Hamburg. Bleibt die Frage offen, ob der Finanzkunde der Beratung in 10 Jahren einen Wert zuschreibt, den er bereit ist zu zahlen. Derzeit sieht es noch nicht danach aus.</p>
<p>* … was im Übrigen schon heute nicht für jede Genobank gilt!</p>
<p><span style="font-size: 9px;">Foto von malerapaso &#8211; </span><a href="http://www.istockphoto.de"><span style="font-size: 9px;">www.istockphoto.de</span></a></p>
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		<title>Sündenbock: Finanzbranche</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 14:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentbanking]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn sich Politik vom Mainstream leiten lässt, um sich wichtige Prozentpunkte auf dem Weg an die Macht zu sichern, dann kommen dabei so unüberlegte Dinge zutage, wie die Idee Banken zu zerschlagen. Wenn sich Politik vom Mainstream leiten lässt, um sich wichtige Prozentpunkte auf dem Weg an die Macht zu sichern, dann kommen dabei so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich Politik vom Mainstream leiten lässt, um sich wichtige Prozentpunkte auf dem Weg an die Macht zu sichern, dann kommen dabei so unüberlegte Dinge zutage, wie die Idee Banken zu zerschlagen.</p>
<p>Wenn sich Politik vom Mainstream leiten lässt, um sich wichtige Prozentpunkte auf dem Weg an die Macht zu sichern, dann kommen dabei so unüberlegte Dinge zutage, wie die Idee Banken zu zerschlagen.<br />
Der Mainstream, soviel ist klar, ist gegen Banken. Nicht nur im weit entfernten New York, nein, jetzt übernachten die Bankengegner auch hier im heimischen Frankfurt vor der EZB um ihren Unmut zum Ausdruck zu bringen. Denn Banken sind die Wurzel allen Übels. Im Kölner Karneval ist das einfach. Da werden die Sünden auf den Nubbel übertragen, der dann Aschermittwoch verbrannt wird. Alles ist wieder gut. Alles wieder gut machen wollen einige Politiker, indem sie nicht nur öffentlich über die Zerschlagung von Banken – sprich die Trennung von klassischem Kreditgeschäft und Investmentbanking – nachdenken, sondern auch einen Default, so Finanzminister Schäuble, nicht mehr ausschließen. Banken so Schäuble, haben die Verhandlungsposition der Politik in Sachen Griechenland deutlich geschwächt. Gemeint ist die ausgehandelte Freiwilligkeit bei einem Schuldenschnitt bis 21 Prozent mitzugehen. Im Gespräch für Griechenland sind heute jedoch bereits 50 Prozent.</p>
<p>Mit dem Mainsteam geht auch EU-Kommissionschef Barroso, der strafrechtliche Konsequenzen für Finanzvergehen fordert. Reiner Populismus. Eine Marktmissbrauchsrichtlinie gibt es bereits seit acht Jahren, Insiderhandel ist gegen Strafe verboten.</p>
<p>Dennoch. Man sollte die Anhänger der Protestbewegung sehr ernst nehmen und nicht als romantische Spinner abtut. Das System des Finanzkapitalismus bedarf dringender Reformen. Es geht aber um das große Ganze. Reformen auf Banken zu beschränken ist ein kapitaler Fehler, die von SPD-Chef Gabriel geforderte Trennung der Geschäftsbereiche ist ebenso kurzfristige Polemik. Der Anteil des Investmentbanking macht bei der Deutschen Bank über 51% aus. Diese ist aber eine der wenigen Universalbanken, die ohne staatliche Hilfe durch die letzte Krise gekommen ist. Die Institute mit dem größten Hilfsbedarf waren doch gerade die Spezialinstitute, wie IKB, HRE und einige Landesbanken mit viel „Politik“ in den Aufsichtsgremien. Der Rückblick in die USA: Dort war es doch Lehman Brothers, also eine reine Investmentbank, die man aus Sicht der Politik nicht retten wollte. Der Ausgang dieser Entscheidung sitzt allen Beteiligten noch in den Gliedern.</p>
<p>Einen Sündenbock zu haben ist seit je her praktisch, auf eine Sündenbock kann man sich gut konzentrieren und alle Wut abladen. Der Fokus verhindert aber auch einen ganzheitlichen Überblick, wie man ihn gerade aus dem politischen Lager erwartet. Aber gerade von dort ist nur ratloses und hilfloses Gebrabbel zu vernehmen.</p>
<p><span style="font-size: 9px;">Foto von gerenme &#8211; </span><span style="font-size: 9px;"><a href="http://www.istockphoto.de"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;">www.istockphoto.de</span></span></a></span></p>
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		<title>Staatsanleihen sind sicher</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokrise]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldengrenze]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanleihen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu gerne wird auch aus dem Lager der Politik über die gierigen Investmentbanker gelästert. Mit mühsam eingesammelten Steuergeldern mussten Zocker-Banken 2008 gerettet werden. Jetzt könnte sich die Branche an sicheren Staatsanleihen verschlucken. Politik wird vor allem auch mit Ausgaben gemacht. Ausgaben von Geldern, die gar nicht vorhanden sind. Eine Investition ohne Geld in der Kasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu gerne wird auch aus dem Lager der Politik über die gierigen Investmentbanker gelästert. Mit mühsam eingesammelten Steuergeldern mussten Zocker-Banken 2008 gerettet werden. Jetzt könnte sich die Branche an sicheren Staatsanleihen verschlucken. </strong></p>
<p>Politik wird vor allem auch mit Ausgaben gemacht. Ausgaben von Geldern, die gar nicht vorhanden sind. Eine Investition ohne Geld in der Kasse führt über Kredite. Was aber für einen Familienvater mit knappem Einkommen und drei Kindern ein Problem darstellt, ist für die öffentliche Hand alles andere als schwierig. Die Kreditwürdigkeit von Kommunen, Ländern und Staaten gilt als exzellent. Bis jetzt. Hans-Peter Keitel, BDI-Präsident hat uns noch Ende September als „Wolkenmacher“ bezeichnet. Die Finanzwelt seine ein Branche ohne realwirtschaftliche Grundlage, so Keitel beim Tag der Industrie in Berlin. Das mag für den Handel mit Derivaten ohne Gegengeschäft gelte, auch Arbitrage-Geschäfte könnte man in diese Ecke packen, aber was ist mit den Milliarden von Staatsanleihen rund um den Globus? Diese Anleihen meist mit einem AAA-Rating (abgesehen von Griechenland, Irland, Portugal, usw.) liegen gerne in Bankbilanzen und sind bisher von Basel II völlig verschont, können dich Staaten nicht pleitegehen.</p>
<p>Erst im August hatten die USA einer weiteren Erhöhung der Schuldengrenze von nunmehr 16,4 Billionen Dollar zugestimmt. Fragt man sich, wie lange die Realwirtschaft vom Pump der Politiker noch profitiert, denn mit Griechenland steht nun der erste europäische Pleitekandidat vor der Tür. Nach dem Treffen von Merkel und Sarkozy am Wochenende scheint ein Schuldenschnitt für Griechenland kein Tabuthema mehr zu sein.<br />
Was auf den ersten Blick vernünftig klingt und von immer mehr Fachleuten unterstützt wird, könnte zunächst die Bankenkrise und dann eine weltweite Wirtschaftskrise auslösen. Jetzt gilt es die Rekapitalisierung der Banken schnellstens sicherzustellen, denn das Vertrauen sich untereinander Geld zu leihen ist ein weiteres Mal auf einen Tiefpunkt gesunken. Über 210 Milliarden Euro legen die Banken derzeit bei der EZB für schlappe 0,75 Prozent an.</p>
<p>Diesmal ist eine Bankenrettung die Quittung für ein Staatsleben auf Pump. Dass es anders geht zeigt – und Sie können sich vorstellen, wie schwer mir als Wahlkölner dieses Feedback fällt – die Finanzsituation der Landeshauptstadt Düsseldorf. Dort ist man seit über vier Jahren schuldenfrei und hat dennoch kostenlose Kitas!</p>
<p><span style="font-size: 9px;">Foto von Jakub Krechowicz &#8211; </span><a href="http://www.istockphoto.de"><span style="font-size: 9px;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;">www.istockphoto.de</span></span></span></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Basel III ist für (fast) alle da</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 18:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[basel-ii]]></category>
		<category><![CDATA[Basel-iii]]></category>
		<category><![CDATA[regulierung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;Dieser Tage mehren sich wieder Stimmen in den USA, Basel III nicht oder nur teilweise einf&#252;hren zu wollen. Ihr gutes Recht. Oberfl&#228;chlich betrachtet sieht es f&#252;r viele so aus, als ob auch hier in Deutschland wieder die Diskussion &#252;ber die Ungerechtigkeit von Basel III in Bezug auf Sparkassen und Genossenschaftsbanken versus Privatbankensektor gef&#252;hrt wird. H&#246;rt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Dieser Tage mehren sich wieder Stimmen in den USA, Basel III nicht oder nur teilweise einf&uuml;hren zu wollen. Ihr gutes Recht.</p>
<div>Oberfl&auml;chlich betrachtet sieht es f&uuml;r viele so aus, als ob auch hier in Deutschland wieder die Diskussion &uuml;ber die Ungerechtigkeit von Basel III in Bezug auf Sparkassen und Genossenschaftsbanken versus Privatbankensektor gef&uuml;hrt wird. H&ouml;rt man feiner hin, so geht es gar nicht um einer Differenzierung der drei S&auml;ulen, sondern um eine Differenzierung nach Gr&ouml;&szlig;e der jeweiligen Institute. Auch im Privatbankensektor gibt es kleine regional agierdende Institute. Genau aber diese Diskussion wird derzeit in den USA gef&uuml;hrt. Zu Recht. Das Basel III-Regelwerk sei nur f&uuml;r international t&auml;tige Banken gedacht, so Stefan Walter, Generalsekret&auml;r des Baseler Ausschusses f&uuml;r Bankenaufsicht.&nbsp;</div>
<div>Die Europ&auml;ische Union (EU) will das Gesetz jedoch f&uuml;r alle Banken in Europa einf&uuml;hren. &Uuml;ber 8.000 an der Zahl. Sozusagen als Antwort auf die Finanzkrise im Jahr 2008 und als Waffe gegen erneute Finanzkrisen. Nur weil wir Europ&auml;er uns f&uuml;r eine fl&auml;chendenkende Umsetzung stark machen, k&ouml;nnen wir aber den USA nicht ver&uuml;beln, kleine Banken aus der Regelung herauszunehmen.</div>
<div>Das Basel III keine Generall&ouml;sung gegen eine weitere Finanzkrise ist, wird deutlich, wenn man tiefer ins Regelwerk einsteigt. Zwei Drittel der Regeln betreffen das Kreditgesch&auml;ft, nur ein Drittel, versucht den Handel zu regulieren. Die Finanzkrise 2008 wurde jedoch nicht durch das Kreditgesch&auml;ft von kleinen Bankeinheiten mit dem Mittelstand verursacht und im sp&auml;teren Verlauf auch nicht durch den Ausfall dieser Kredite beschleunigt. &nbsp;</div>
<div>Bleibt die Frage offen, ob die EU mit der geplanten Umsetzung nicht mit Kanonen auf Spatzen schie&szlig;t, wenn auch kleine Bankeinheiten die kompletten Regeln umsetzen sollen. Experten sch&auml;tzen, dass sich die Kosten f&uuml;r die Umsetzung von Regulierungsma&szlig;nahmen (inklusive Basel III) verdoppeln bis verdreifachen werden. Da diese nicht unter den Vorst&auml;nden und Mitarbeitern, sondern eher unter den Shareholdern und vor allem Kunden aufgeteilt werden, ist wohl allen Beteiligten klar.&nbsp;</div>
<div>So macht sich der Unmut mittelst&auml;ndischer Vertreterorganisationen bereits breit und es bleibt zu hoffen, dass angek&uuml;ndigte Ver&auml;nderungen am Regelwerk&nbsp;</div>
<div>Basel III und der Zielgruppe zu Umsetzung mit Fingerspitzengef&uuml;hl und Weitsicht umgesetzt werden.</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><span style="font-size: 9px;">  Foto von ALEAIMAGE &#8211; </span><u><span style="color: rgb(0, 0, 255); "><a href="http://www.istockphoto.de">www.istockphoto.de</a></span></u><br />
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		<title>Markenbeerdigung</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 10:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankszene]]></category>
		<category><![CDATA[Dresdner Bank]]></category>
		<category><![CDATA[HVB]]></category>
		<category><![CDATA[HypoVereinsbank]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem in den nächsten Monaten das Grün aus der Markenlandschaft der deutschen Banken wegfällt, beerdigt nun eine weitere Bank ihre Marke. Die Kleinaktionäre sind abgefunden, die Italiener haben nun das uneingeschränkte sagen in München. Und so erinnert man sich heute nicht mehr an das im Jahr 2005 abgegebene Versprechen die Marke HVB (HypoVereinsbank) zu belassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem in den nächsten Monaten das Grün aus der Markenlandschaft der deutschen Banken wegfällt, beerdigt nun eine weitere Bank ihre Marke.</strong></p>
<p>Die Kleinaktionäre sind abgefunden, die Italiener haben nun das uneingeschränkte sagen in München. Und so erinnert man sich heute nicht mehr an das im Jahr 2005 abgegebene Versprechen die Marke HVB (HypoVereinsbank) zu belassen. Vorstandsmitglied Theodor Weimer stört sich am &#8220;Hypo&#8221;. Durch den  Fall &#8220;Hypo Real Estate&#8221;, ist der Begriff &#8220;Hypo&#8221; negativ belegt.</p>
<p>Bisher haben die Gremien noch nicht entschieden, aber alle Zeichen stehen auf Beerdigung der Marke &#8220;HVB&#8221;.</p>
<h6>Foto: © Tally &#8211; www.stockxpert.com</h6>
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		<title>1. Frankfurter BankenCup</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 09:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzmitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[BankenCup]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>

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		<description><![CDATA[BANKINGCLUB ist Partner beim 1. Frankfurt BankenCup und sucht 7 Banker, um ein eigenes Team mit ins Rennen zu schicken!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BANKINGCLUB ist Partner beim 1. Frankfurt BankenCup und sucht 7 Banker, um ein eigenes Team mit ins Rennen zu schicken!</strong></p>
<p>Wer ist dabei?</p>
<p><strong><a href="http://www.frankfurter-bankencup.de/" target="_blank">Weitere Infos gibt es über diesen LINK.</a></strong></p>
<p>Anmeldung für das BANKINGCLUB-Team direkt bei uns!</p>
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