Mit Silber legal über die Grenze
Mit gefälschten Inhaberschuldverschreibungen in Höhe von 134 Mrd. US-Dollar wurden zwei Japaner Anfang Juni an der italienischen Grenze festgesetzt. Dabei gibt es auch eine legale Methode, deren Ideengeber kommen aus Österreich und sind den anderen europäischen Staaten durchaus ein Dorn im Auge.
110.000 Euro lassen sich mit einer neuen Silbermünze aus der österreichischen Prägeanstalt legal innerhalb von Europa über die Grenze bringen und der Zoll muss dabei zuschauen, darf zumindest bis zu einem Nennwert von 10.000 Euro die Münzen nicht beschlagnahmen. Die Münze wird mit einem Nennwert von Euro 1,50 aufgelegt, deren Wert bemisst sich jedoch am Wert und der liegt zwischen 11.- und 14.- Euro.
Die Prägung der Münzen kommt derzeit dr Nachfrage der “Sammler” kaum hinterher. Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Indes wäre die Methode für die beiden Japaner an der italienischen Grenze eine mühsame Alternative gewesen, denn um 134 Milliarden in 110.000 Euroschritten zu bewegen, wären ca. 1,2 Millionen Grenzgänge nötig.









